Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025 – Welche Regeln gelten?

Seit dem 1. Januar 2023 gilt in Deutschland ein Nullsteuersatz (0 % Umsatzsteuer) für die Lieferung und Installation von bestimmten Photovoltaikanlagen. Das bedeutet, dass auf den Kaufpreis von Solarmodulen, Wechselrichtern, Batteriespeichern und der Montage (inklusive Montagesystemen) keine Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025 mehr erhoben wird. Dieser Steuervorteil wurde mit dem Jahressteuergesetz 2022 eingeführt und gilt unbefristet – die Bundesregierung hat bestätigt, dass der Nullsteuersatz dauerhaft bestehen bleibt. Auch im Jahr 2025 bleibt demnach der Kauf und die Installation förderfähiger PV-Anlagen weiterhin steuerfrei, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.

 

 

Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025 – Welche Voraussetzungen gibt es?

Zwar entfällt die Steuer, doch nur, wenn alle Kriterien erfüllt sind. Die Voraussetzungen sind klar geregelt und lassen sich einfach prüfen. Sie gelten nicht nur 2025, sondern bereits seit Anfang 2023. Und sie sind auch für das Folgejahr nicht verschärft worden. Zu den Voraussetzungen für den 0%-Steuersatz gehören insbesondere:

 

Photovoltaik steuerfrei 2025 Titel

 

Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025: Die wichtigsten Voraussetzungen:

Voraussetzung

Erklärung

Anlagengröße Maximal 30 kWp (peak), bezogen auf den Netzanschlusspunkt
Installation auf/in der Nähe von Gebäuden Wohngebäude, öffentliche Gebäude oder Gebäude mit gemeinnütziger Nutzung
Käufer ist Privatperson Keine unternehmerische Nutzung im Vordergrund
Keine zusätzliche Steuerpflicht Keine Umsatzsteuervoranmeldung notwendig

Für welche Anlagen gelten die Regelungen zur Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025?

Die Regelung gilt nur für Anlagen ab 1.1.2023. Für Photovoltaikanlagen, die bereits vor dem 1. Januar 2023 aufgestellt wurden, bleibt es bei den bisherigen Umsatzsteuerregeln; eine rückwirkende Anwendung des Nullsteuersatzes ist ausgeschlossen. Das bedeutet: Wer vor 2023 eine Anlage erworben hat, zahlt weiterhin keine Umsatzsteuer (über die Kleinunternehmerregelung), erhält aber auch keine Vorsteuererstattung.

Erst die Neuanschaffung oder Nachrüstung (z. B. zusätzlicher Speicher) ab 2023 kann zum Nullsteuersatz erfolgen.

 

PV-Anlage, installiert von der AceFlex GmbH in Neuwied-Segendorf, Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025
PV-Anlage, installiert von der AceFlex GmbH in Neuwied-Segendorf

 

Der Betreiber erhält eine Ersparnis von 19 %

Aus Sicht des Betreibers führt der Nullsteuersatz zu einer direkten Kostenersparnis von 19 %. Zudem entfällt die Umsatzsteuer auch auf selbst verbrauchten Solarstrom (da beim Kauf ja keine USt gezahlt wurde). Die neuen Regelungen erleichtern damit den Betrieb von Kleinanlagen, da sich Betreiber unabhängig vom Umsatz für die Kleinunternehmerregelung entscheiden können, ohne finanzielle Nachteile zu befürchten.

Gilt der Nullsteuersatz auch für Speicher?

Ja, auch Batteriespeicher fallen unter die 0 % Mehrwertsteuer, wenn sie gemeinsam mit der PV-Anlage oder nachträglich in Kombination mit dieser installiert werden. Das bedeutet: Auch wer erst 2025 einen Speicher nachrüsten möchte, profitiert von der Steuerbefreiung, solange die Bedingungen erfüllt sind.

Selbst Wallboxen und Zubehör wie Montagesysteme sind steuerfrei – sofern sie mit einer förderfähigen PV-Anlage zusammen installiert werden. Dadurch sparen Käufer bares Geld und profitieren von einer durchdachten Systemlösung – ohne steuerlichen Mehraufwand.

 

Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025, K2

Was wird sich bei der Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025 noch ändern?

Viele befürchten neue Einschränkungen. Doch bisher ist kein Ende der Steuerbefreiung geplant. Auch die EU hat keine Einwände gegen die deutsche Sonderregelung. Und das Bundesfinanzministerium hat die Auslegung mehrfach bestätigt.

Allerdings sollten Sie beachten: Nur deutsche Lieferanten dürfen den 0 % Steuersatz anwenden. Wer Komponenten aus dem Ausland direkt bestellt, muss die Mehrwertsteuer möglicherweise selbst abführen. Das kann teuer werden – und zu rechtlichen Problemen führen.

Anker Solix Erweiterungsakku Titel
Anker Solix Erweiterungsakku

Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025 – Wie viel können Sie 2025 sparen?

Die Ersparnis durch den Nullsteuersatz ist enorm. Vorher fielen auf eine PV-Anlage mit Speicher leicht mehrere tausend Euro an Steuer an. Jetzt bleiben diese Beträge beim Käufer – und machen die Investition noch wirtschaftlicher.

Komponente

Bruttopreis mit 19 %

Preis mit 0 %

Ersparnis

PV-Anlage 10 kWp 11.900 € 10.000 € 1.900 €
Speicher 10 kWh 7.140 € 6.000 € 1.140 €
Installation 4.760 € 4.000 € 760 €
Gesamt 23.800 € 20.000 € 3.800 €

Diese Beispielrechnung zeigt: Mit dem Nullsteuersatz sparen Sie rund 3.800 €. Und das ganz legal – ohne Anträge oder bürokratischen Aufwand.

 

Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025

 

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Fazit: 2025 bleibt die Photovoltaik steuerfrei

Die Bundesregierung setzt mit dieser Maßnahme ein klares Zeichen für die Energiewende. Und sie macht die Anschaffung einer PV-Anlage auch 2025 besonders attraktiv. Weil die Mehrwertsteuer dauerhaft entfällt, lohnt sich die Investition jetzt noch mehr. Denn günstiger als steuerfrei geht nicht.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur: Photovoltaik Mehrwertsteuer 2025

 

FAQ neu

 

Sind PV-Anlagen 2025 noch steuerfrei?

Ja, Photovoltaikanlagen bleiben auch 2025 von der Mehrwertsteuer befreit, solange bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Sowohl die private Nutzung als auch die Einspeisung ins Netz profitieren weiterhin von der Steuererleichterung.

Bis wann entfällt die Mehrwertsteuer auf Solaranlagen?

Die Mehrwertsteuer entfällt voraussichtlich dauerhaft, da die Regelung unbefristet gilt. Allerdings kann sich bei politischen Änderungen jederzeit etwas ändern.

Was ändert sich 2025 bei der Photovoltaik?

2025 gelten weiterhin die Steuererleichterungen, aber neue Förderprogramme und technische Entwicklungen könnten hinzukommen. Deshalb lohnt es sich, die Entwicklungen regelmäßig zu prüfen.

Werden PV-Anlagen 2025 günstiger?

Die Preise könnten weiter sinken, weil die Produktionskosten und Modulpreise tendenziell fallen. Außerdem sorgt der zunehmende Wettbewerb für günstigere Angebote.

Wird Photovoltaik im Jahr 2025 noch billiger?

Ja, der Trend zeigt weiter nach unten, denn technologische Fortschritte senken die Preise. Und durch hohe Nachfrage steigen die Produktionsmengen, was zusätzlich Druck auf die Preise ausübt.

Welche Zuschüsse gibt es 2025 für Photovoltaikanlagen?

Es gibt weiterhin Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene, die den Kauf attraktiver machen. Zudem unterstützen manche Kommunen den Ausbau mit eigenen Förderungen.

Welche Zuschüsse gibt es 2025?

2025 sind Zuschüsse von KfW, Ländern und teils Städten verfügbar, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Insbesondere für Speicher und Kombinationen mit E-Mobilität gibt es Förderungen.

Gibt es 2025 eine BAFA-Förderung für Photovoltaik?

Nein, BAFA-Förderungen gibt es nicht direkt für PV-Anlagen, aber für strombasierte Heizsysteme in Kombination mit Photovoltaik. So lässt sich indirekt von der BAFA profitieren.

Wie hoch sind die Kosten für einen PV-Speicher im Jahr 2025?

Ein Speicher kostet 2025 je nach Kapazität zwischen 6.000 und 12.000 Euro, doch Förderungen können den Preis deutlich senken. Wer kombiniert kauft, spart meist zusätzlich.

Wie viel kostet ein 3 kW Stromspeicher?

Ein 3 kW Speicher kostet etwa 5.000 bis 7.000 Euro, je nachdem, ob er in ein bestehendes oder neues System eingebunden wird. Mit Förderung kann der Preis sogar unter 5.000 Euro fallen.

Wie viele Jahre hält ein PV-Speicher?

Ein PV-Speicher hält in der Regel 10 bis 15 Jahre, wobei moderne Systeme oft sogar 20 Jahre erreichen. Regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer zusätzlich.

Was kostet eine 10 kWp PV-Anlage mit Speicher inkl. Montage 2025?

2025 liegt der Komplettpreis bei etwa 18.000 bis 25.000 Euro, abhängig von Systemwahl und Installationsaufwand. Mit Förderung und Steuerersparnis sinken die effektiven Kosten deutlich.

Welche Größe sollte ein Photovoltaik-Speicher haben?

Die Speichergröße sollte etwa 1 kWh pro 1.000 kWh Jahresverbrauch betragen, damit sich die Investition lohnt. Deshalb empfehlen Experten meistens 5 bis 10 kWh für Einfamilienhäuser.

Wie lange reicht ein 10 kWh Speicher für einen durchschnittlichen Haushalt?

Ein 10 kWh Speicher versorgt einen durchschnittlichen Haushalt 8 bis 12 Stunden, wenn keine Großverbraucher wie E-Autos laden. Daher eignet er sich ideal für den Tagesbedarf.

Gilt der Nullsteuersatz 2025 auch für Balkonkraftwerke?

Ja, der Nullsteuersatz gilt weiterhin für Balkonkraftwerke, sofern sie die technischen Voraussetzungen erfüllen. Insbesondere die Leistung von maximal 600 Watt (bzw. bald 800 Watt) ist entscheidend.

Muss ich 2025 eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer bei PV-Anlagen prüfen lassen?

Ja, denn bei PV-Anlagen gilt der Nullsteuersatz – und eine fälschlich ausgewiesene Mehrwertsteuer darf nicht bezahlt werden. Deshalb sollten Sie jede Rechnung sorgfältig kontrollieren.

Kann ich 2025 eine alte PV-Anlage mit Speicher nachrüsten und von der Steuerbefreiung profitieren?

Nur wenn der Speicher technisch mit der PV-Anlage verbunden wird und den Strom primär daraus nutzt, gilt der Nullsteuersatz auch 2025. Zudem muss die Lieferung durch denselben Anbieter erfolgen.

Zählt der Speicher 2025 weiterhin zur PV-Anlage für den Nullsteuersatz?

Ja, aber nur, wenn Speicher und PV-Anlage zusammen geliefert und installiert werden. Andernfalls fällt für den Speicher die reguläre Mehrwertsteuer an.

Gilt die Mehrwertsteuerbefreiung auch für gewerbliche PV-Anlagen 2025?

Nein, denn die Steuerbefreiung richtet sich ausschließlich an Privatpersonen oder gemeinnützige Organisationen. Gewerbliche Installationen bleiben steuerpflichtig.

Wie muss die PV-Anlage beschaffen sein, damit 2025 keine Mehrwertsteuer anfällt?

Die Anlage muss auf oder in der Nähe eines Wohngebäudes installiert werden und darf 30 kWp nicht überschreiten. Zusätzlich müssen Lieferung und Installation durch denselben Anbieter erfolgen.

Gibt es 2025 eine Pflicht zur Installation von PV-Anlagen bei Neubauten?

In vielen Bundesländern gibt es bereits eine Solarpflicht für Neubauten, und 2025 werden weitere Regelungen folgen. Wer baut, sollte sich daher frühzeitig informieren und planen.

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