Kann man bereits PV-Module 700 Watt kaufen?

Photovoltaik wird immer stärker nachgefragt, doch viele Menschen stellen sich die Frage, ob sie inzwischen schon PV-Module 700 Watt kaufen können. Die Antwort ist spannend, denn der Markt entwickelt sich rasant, und Hersteller bringen ständig leistungsstärkere Module heraus. Gleichzeitig spielen aber auch andere Faktoren eine Rolle, sodass es sinnvoll ist, das Thema genauer zu betrachten.

Kann man schon PV-Module 700 Watt kaufen?

Ja, es gibt tatsächlich schon PV-Module mit 700 Watt Nennleistung. Diese Modelle gehören meist zur neuesten Generation großer Solarmodule, die für den Einsatz in großen Freiflächenanlagen entwickelt wurden. Sie setzen auf modernste Zelltechnologien wie TOPCon oder Heterojunction (HJT) und arbeiten oft mit großen Zellformaten. Dadurch liefern sie hohe Leistung pro Modul, obwohl ihre Größe ebenfalls zunimmt.

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Sind 700-Watt-Module auch für Dächer geeignet?

Grundsätzlich lassen sich solche Hochleistungsmodule auch auf Dächern einsetzen. Doch sie sind oft sehr groß und schwer, sodass nicht jedes Dach geeignet ist. Außerdem ist die Montage anspruchsvoller, da die Unterkonstruktion stabil sein muss und die Abstände stimmen müssen. Deshalb entscheiden sich viele Hausbesitzer noch für kleinere Module mit 400 bis 500 Watt, weil diese flexibler einsetzbar sind und besser zu typischen Dachgrößen passen.

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PV-Module 700 Watt kaufen – warum entwickeln Hersteller diese überhaupt?

Der Grund ist klar: Mit steigender Leistung pro Modul sinken die Kosten pro installierter Wattstunde. Das macht große Anlagen günstiger und effizienter. Zudem verringert sich der Installationsaufwand, weil weniger Module benötigt werden, um die gleiche Leistung zu erzielen. Doch gleichzeitig steigt die Bedeutung von Qualität, da die Belastung für Montagesysteme und Kabelanschlüsse wächst.

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Worauf muss ich achten, wenn ich PV-Module 700 Watt kaufen will?

Sie sollten nicht nur auf die Leistung schauen, sondern auch auf:

  • Wirkungsgrad: Wie effizient arbeitet das Modul wirklich?

  • Größe und Gewicht: Passt es auf Ihr Dach und zur geplanten Unterkonstruktion?

  • Garantiebedingungen: Gute Hersteller bieten bis zu 25 Jahre Garantie.

  • Zertifizierungen: Achten Sie auf TÜV-Prüfungen und internationale Standards.

 

Denn selbst das leistungsstärkste Modul bringt Ihnen wenig, wenn es nicht optimal in Ihre Anlage integriert werden kann.

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Welche Hersteller bieten schon 700-Watt-Module an?

Mehrere bekannte Hersteller haben bereits solche Hochleistungsmodule im Programm. Besonders chinesische Produzenten wie Trina Solar, JinkoSolar oder JA Solar setzen auf diese neue Modulklasse. Auch andere Unternehmen arbeiten daran, ihre Leistungsklassen kontinuierlich zu steigern. Deshalb lohnt sich ein Blick in die Datenblätter, da diese viele Details zur tatsächlichen Eignung verraten.

Vergleich aktueller PV-Module

Hersteller

Modul

Leistung

Größe

Wirkungsgrad

Trina Solar Vertex 700 W ~2,3 x 1,1 m ~21,6 %
JinkoSolar Tiger Neo 690–705 W ~2,3 x 1,1 m ~22 %
JA Solar DeepBlue 4.0 700 W ~2,3 x 1,1 m ~21,7 %

 

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Fazit: Lohnt sich ein 700-Watt-Modul schon heute?

Ja, es kann sich lohnen – vor allem, wenn Sie viel Platz haben und eine leistungsstarke Anlage planen. Doch achten Sie unbedingt auf die Rahmenbedingungen. Für kleinere Dächer sind kompaktere Module mit 500 Watt oft praktischer und wirtschaftlicher. Die Entwicklung geht aber eindeutig in Richtung immer höherer Leistungen, sodass 700-Watt-Module in Zukunft sicher auch im Privatbereich öfter zu sehen sein werden.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu: PV-Module 700 Watt kaufen

 

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Was sind aktuell die stärksten PV-Module?

Aktuell erreichen die stärksten PV-Module Leistungen von bis zu 720 Watt, und Hersteller wie Jinko oder Trina treiben diese Entwicklung ständig voran. Doch die Größe der Module wächst ebenfalls, sodass sie vor allem für große Dachflächen oder Freiflächen interessant sind.

Was kostet ein 800 Watt Solarmodul?

Ein 800-Watt-Solarmodul kostet derzeit zwischen 250 und 400 Euro, und die Preise variieren je nach Hersteller und Technologie. Weil der Markt dynamisch ist, können die Kosten jedoch schnell fallen.

Was kann ein 700-Watt-Solarpanel betreiben?

Ein 700-Watt-Solarpanel kann beispielsweise einen Kühlschrank, mehrere Lampen und einen Fernseher gleichzeitig mit Strom versorgen. Doch die tatsächliche Leistung hängt immer von der Sonneneinstrahlung und dem Wechselrichter ab.

Werden PV-Module 2025 günstiger?

Ja, Experten erwarten sinkende Preise, und die steigende Produktionsmenge verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Dennoch können Material- und Transportkosten die Entwicklung kurzfristig beeinflussen.

Warum lohnt sich Photovoltaik nicht mehr?

Manche behaupten, Photovoltaik lohne sich wegen sinkender Einspeisevergütung nicht mehr, doch das stimmt nicht. Denn durch steigende Strompreise rechnet sich der Eigenverbrauch heute mehr denn je.

Welche PV-Module sind 2025 die besten?

Die besten PV-Module 2025 sind voraussichtlich solche mit hoher Effizienz und stabiler Qualität, und viele Experten setzen auf N-Type-Technologien. Doch auch Garantien und Service spielen bei der Entscheidung eine große Rolle.

Wie lange halten PV-Module wirklich?

Die meisten PV-Module halten mindestens 25 bis 30 Jahre, und viele Hersteller geben darauf lange Leistungsgarantien. Dennoch sinkt die Leistung über die Jahre leicht, sodass ein kleiner Leistungsverlust normal ist.

Sind chinesische PV-Module gut?

Ja, chinesische Module gelten oft als hochwertig, und sie dominieren den Weltmarkt durch starke Innovation. Gleichzeitig überzeugen sie durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und moderne Technologien.

Lohnt sich ein 700-Watt-Modul auch für kleine Dächer?

Ja, es lohnt sich, wenn das Dach groß genug für ein paar Module ist, und der Wirkungsgrad hoch bleibt. Dennoch sind kleinere Module oft flexibler einsetzbar.

Wie viel Fläche benötigt ein 700-Watt-Modul?

Ein 700-Watt-Modul ist etwa 2,3 Meter lang und 1,1 Meter breit, und es wiegt rund 30 Kilogramm. Deshalb braucht es eine stabile Unterkonstruktion und genügend Platz.

Welche Technik steckt in 700-Watt-Modulen?

Die meisten 700-Watt-Module nutzen N-Type, TOPCon oder HJT-Zellen, und dadurch erreichen sie hohe Wirkungsgrade. Gleichzeitig sorgt die größere Zellfläche für mehr Leistung.

Kann man 700-Watt-Module mit bestehenden Anlagen kombinieren?

Ja, das ist möglich, wenn der Wechselrichter die Spannung und den Strom unterstützt. Doch oft ist es besser, Module einer Leistungsklasse zu kombinieren, damit das System effizient bleibt.

Sind 700-Watt-Module teurer als 500-Watt-Module?

Ja, sie sind etwas teurer, und der Preis pro Wattstunde ist jedoch häufig günstiger. Deshalb lohnen sie sich besonders bei großen Projekten.

Welche Hersteller bieten 700-Watt-Module an?

Hersteller wie Trina Solar, JinkoSolar und JA Solar haben bereits 700-Watt-Modelle im Angebot, und weitere Produzenten folgen. Dadurch wächst die Auswahl kontinuierlich.

Kann man mit 700-Watt-Modulen off-grid leben?

Ja, mit genügend Modulen und einem Speicher ist ein autarkes System möglich, und die hohe Leistung unterstützt diesen Ansatz. Doch die Dimensionierung muss sorgfältig geplant werden.

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