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Ladelösungen für Unternehmen & Privatkunden

Planung, Koordination & Installation moderner Ladelösungen

Wir unterstützen Privatkunden, Unternehmen und Immobilienbesitzer bei der Planung, Koordination und Umsetzung moderner Ladeinfrastruktur. Von der einzelnen Wallbox bis zum skalierbaren Ladepark – inklusive Lastmanagement, Abrechnungssystemen, Photovoltaik-Integration und Förderberatung.

Unverbindliches Angebot
Ladelösungen für Zuhause

1. Wallbox-Planung & Installation für Ein- und Mehrfamilienhäuser

Wir installieren Wallbox-Lösungen für Privatkunden inklusive Planung, Anschlussprüfung und Inbetriebnahme. Die Umsetzung erfolgt durch unser qualifiziertes Elektro-Team – abgestimmt auf Gebäude, Netzanschluss und zukünftige Erweiterungen wie Photovoltaik oder Speicher.

Persönliche Beratung zur passenden Wallbox
Technische Prüfung von Hausanschluss & Installation
Planung der Ladeleistung und Absicherung
Fachgerechte Installation & Inbetriebnahme
Integration mit Photovoltaik und Speicher möglich
Einrichtung von App-Steuerung & Nutzerzugang
Unterstützung bei Anmeldung beim Netzbetreiber
Vorbereitung auf zukünftige Erweiterungen
Einweisung in Bedienung & Nutzung
Laden Sie Ihr Elektroauto sicher, komfortabel und effizient direkt zuhause – mit einer professionell installierten Wallbox-Lösung. Wallbox-Installation anfragen
Ladeinfrastruktur im Gewerbe

2. Planung & Projektierung skalierbarer Ladelösungen für Unternehmen

Wir entwickeln wirtschaftliche Ladeinfrastruktur-Konzepte für Unternehmen, Immobilienbetreiber und Gewerbestandorte. Die technische Umsetzung erfolgt – je nach Projekt – in Zusammenarbeit mit qualifizierten Elektro-Fachbetrieben aus unserem Partnernetzwerk.

Analyse von Parkplatz-, Flotten- und Besucherbedarf
Planung skalierbarer Ladeinfrastruktur im Gewerbe
Last- und Energiemanagement-Konzepte
Integration in bestehende Energie- und PV-Systeme
Backend-, Zugangs- und Abrechnungslösungen
Nutzerverwaltung für Mitarbeiter, Kunden & Gäste
Förderberatung für gewerbliche Ladepunkte
Projektkoordination mit Elektro-Fachbetrieben
Erweiterbare Systeme für zukünftiges Wachstum
Schaffen Sie moderne Ladeinfrastruktur für Mitarbeiter und Kunden und steigern Sie die Attraktivität Ihres Standorts nachhaltig. Projekt anfragen
Öffentliche & halböffentliche Ladeparks

3. Konzeption & Entwicklung zukunftsfähiger Ladepark-Projekte

Wir begleiten Investoren und Unternehmen bei der Entwicklung wirtschaftlicher Ladepark-Konzepte – von Standort- und Netzprüfung über Wirtschaftlichkeitsanalyse bis zur Umsetzung durch spezialisierte Fachbetriebe und Technologiepartner.

Konzeption kompletter Ladepark-Projekte
Standort-, Netzanschluss- und Wirtschaftlichkeitsprüfung
Planung von Schnelllade- und AC-Infrastruktur
Integration von Photovoltaik, Speicher & Energiemanagement
Vorbereitung eichrechtskonformer Abrechnungssysteme
Auswahl geeigneter Hardware- und Backend-Partner
Koordination der Umsetzung über Fachbetriebe
Vorbereitung auf bidirektionales Laden (V2G/V2H)
Erweiterungs- und Betreiberkonzepte
Realisieren Sie wirtschaftlich tragfähige Ladeinfrastruktur und profitieren Sie vom wachsenden Markt der Elektromobilität. Ladepark-Projekt besprechen
Installierte Wallboxen
700
700
PROJEKTE
Ladepunkte in Planung & Koordination
100
100
GEWERBE
Förderung möglich bis zu
70
70
PROZENT
Ihre Vorteile mit AceFlex

Ganzheitliche Lösungen für moderne Ladeinfrastruktur

Wir begleiten Privatkunden, Unternehmen und Investoren von der ersten Idee bis zur umgesetzten Ladelösung. Mit technischem Know-how, starken Partnernetzwerken und zukunftssicheren Konzepten schaffen wir nachhaltige Ladeinfrastruktur für jede Anforderung.

Individuelle Planung statt Standardlösung

Jede Ladelösung wird technisch, wirtschaftlich und standortspezifisch geplant – abgestimmt auf Gebäude, Energiebedarf und zukünftige Erweiterungen.

Zukunftssicher & skalierbar geplant

Unsere Konzepte berücksichtigen Erweiterungen, Abrechnungssysteme und kommende Technologien wie bidirektionales Laden – damit Ihre Investition langfristig Bestand hat.

Umsetzung durch qualifizierte Elektro-Fachbetriebe

Die Installation erfolgt – je nach Projekt – durch geprüfte Elektro-Fachbetriebe und Elektromeister aus unserem Partnernetzwerk für eine sichere und normgerechte Realisierung.

Integration von Photovoltaik, Speicher & Energiemanagement

Ladeinfrastruktur wird optimal mit bestehenden oder neuen Energiesystemen kombiniert, um Stromkosten zu senken und Eigenverbrauch intelligent zu nutzen.

Kontakt

Jetzt Ladelösung unverbindlich anfragen

Sie planen eine Wallbox für Ihr Zuhause, Ladeinfrastruktur für Ihr Unternehmen oder ein komplettes Ladepark-Projekt?

Beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben – wir melden uns zeitnah mit einer ersten Einschätzung und den nächsten Schritten.

Unsere Experten prüfen Ihr Projekt individuell und zeigen Ihnen passende Lösungen, Fördermöglichkeiten und Umsetzungsschritte auf – transparent, unverbindlich und auf Ihre Anforderungen abgestimmt.

Telefon (OnlineShop):

+49 5407 898 6565

Telefon (PV-Anlage inkl. Montage):

+49 5407 81 66 378

Adresse:

AceFlex GmbH
Große Str. 28
49134 Wallenhorst
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage


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    So bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand moderner Energielösungen.

    Erleben Sie echte Projekte statt Theorie – transparent dokumentiert und direkt aus der Praxis

    Häufige Fragen FAQ

    Mobility & Ladeinfrastruktur

    Lohnt sich eine Wallbox zuhause überhaupt finanziell?

    Kurzantwort

    In den meisten Fällen ja.

    Durch günstigeres Laden zuhause, mögliche Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom und den Wegfall teurer öffentlicher Ladesäulen können die Gesamtkosten langfristig deutlich sinken.


    Warum sich eine Wallbox finanziell lohnt

    1. Deutlich günstigere Stromkosten

    Laden zuhause ist meist erheblich günstiger als an öffentlichen Schnellladesäulen.

    Besonders mit einem speziellen Autostrom-Tarif lassen sich die Kosten pro Kilometer weiter reduzieren.

    2. Nutzung von Photovoltaik-Strom

    In Kombination mit einer PV-Anlage kann das Elektroauto teilweise mit selbst erzeugtem Strom geladen werden.

    Das senkt die Energiekosten zusätzlich und erhöht den Eigenverbrauch Ihrer Anlage.

    3. Mehr Komfort ohne Zusatzkosten

    Sie laden über Nacht zuhause statt unterwegs Zeit zu verlieren – ohne Park- oder Ladegebühren.

    Dieser Komfort spart indirekt Geld und Aufwand im Alltag.

    4. Wertsteigerung der Immobilie

    Eine installierte Wallbox gilt zunehmend als moderner Ausstattungsstandard und kann die Attraktivität sowie den Marktwert der Immobilie erhöhen.

    5. Vorbereitung auf steigende Energiepreise

    Mit eigener Ladeinfrastruktur und optionaler PV-Kombination machen Sie sich unabhängiger von zukünftigen Strom- und Kraftstoffpreisen.


    Wann sich eine Wallbox besonders rechnet

    • Sie fahren regelmäßig ein Elektroauto

    • Sie können zuhause überwiegend laden

    • Eine Photovoltaik-Anlage ist vorhanden oder geplant

    • Öffentliche Ladesäulen wären sonst häufig nötig

    Dann ist die Wallbox wirtschaftlich meist klar im Vorteil.


    Fazit

    Eine Wallbox ist nicht nur komfortabel, sondern in vielen Haushalten auch wirtschaftlich sinnvoll – besonders in Verbindung mit Photovoltaik und regelmäßigem Ladebedarf.

    Kann ich meine Wallbox mit Photovoltaik kombinieren?

    Kurzantwort

    Ja.

    Eine Wallbox lässt sich in den meisten Fällen problemlos mit einer Photovoltaik-Anlage verbinden, sodass Ihr Elektroauto ganz oder teilweise mit selbst erzeugtem Solarstrom geladen werden kann. Das senkt Energiekosten und erhöht den Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage.


    Welche Vorteile die Kombination bringt

    1. Günstiger laden mit eigenem Strom

    Selbst erzeugter Solarstrom ist meist deutlich günstiger als Netzstrom oder öffentliche Ladesäulen.

    So reduzieren sich die Kosten pro gefahrenem Kilometer spürbar.

    2. Höherer Eigenverbrauch der PV-Anlage

    Statt Strom ins Netz einzuspeisen, wird er direkt im eigenen Haushalt genutzt – genau dann, wenn Ihr Fahrzeug lädt.

    Das verbessert die Wirtschaftlichkeit der gesamten PV-Anlage.

    3. Intelligentes Energiemanagement möglich

    Moderne Systeme können das Laden automatisch starten, sobald ausreichend Solarstrom verfügbar ist.

    Optional lassen sich auch Speicher oder dynamische Stromtarife einbinden.

    4. Mehr Unabhängigkeit von Energiepreisen

    Durch die Kombination aus PV, Speicher und Wallbox sinkt die Abhängigkeit von steigenden Strom- oder Kraftstoffkosten langfristig deutlich.


    Technische Voraussetzungen

    • Vorhandene oder geplante Photovoltaik-Anlage

    • Kompatible Wallbox mit PV-Überschussladen

    • Passende elektrische Anschlussleistung

    • Optional: Stromspeicher oder Energiemanagementsystem

    Diese Punkte werden im Rahmen der Planung individuell geprüft.


    Fazit

    Die Kombination aus Wallbox und Photovoltaik gehört heute zu den sinnvollsten Lösungen für Elektromobilität im eigenen Zuhause – wirtschaftlich, komfortabel und zukunftssicher.

    Wie lange dauert die Installation einer Wallbox?

    Kurzantwort

    Die Installation einer Wallbox zuhause dauert in der Regel einige Stunden bis einen Tag, abhängig von Gebäude, Netzanschluss und Vorbereitungen.


    Faktoren, die die Dauer beeinflussen

    1. Standort & Gebäudestruktur

    • Ein freier Stellplatz nahe am Hausanschluss ermöglicht schnellen Einbau.

    • Aufwändige Leitungswege oder bauliche Hindernisse können zusätzliche Zeit erfordern.

    2. Art der Wallbox

    • Standard-Wallboxen mit einphasigem Anschluss: meist 2–4 Stunden.

    • Leistungsstarke Wallboxen (z. B. 22 kW, dreiphasig) oder mit speziellen Funktionen wie PV-Integration benötigen längere Installation und Anpassung.

    3. Netzanschluss & Absicherung

    • Vorhandene Absicherung ausreichend → Installation schneller.

    • Anpassung des Hausanschlusses oder Installation eines eigenen Zählers kann zusätzlichen Aufwand verursachen.

    4. Anmeldung beim Netzbetreiber

    • Bei Wallboxen ab 11 kW oder für Lastmanagement muss ggf. der Netzbetreiber informiert werden.

    • Dies kann ein paar Tage Vorlauf benötigen, beeinflusst aber nicht die reine Installationszeit vor Ort.


    Typischer Ablauf bei uns

    1. Vor-Ort-Check & Beratung → Technische Prüfung und Lageplanung.

    2. Installationsvorbereitung → Leitungen, Absicherung, Montagepunkt festlegen.

    3. Montage & Anschluss der Wallbox → Fachgerechte Verkabelung und Inbetriebnahme.

    4. Einweisung & App-Setup → Benutzerzugänge, Ladeprofil und ggf. PV-Integration.

    Gesamtdauer: in den meisten Fällen ein Tag, in komplexen Fällen ggf. 2–3 Tage inklusive Vorbereitung.


    Fazit

    Mit unserem qualifizierten Elektro-Team können Wallboxen schnell, sicher und normgerecht installiert werden – inklusive technischer Beratung, Anschlussprüfung und Inbetriebnahme.

    Welche Förderungen gibt es aktuell für Wallboxen oder Ladeinfrastruktur?

     

    1. Bundesweite Förderung

    Derzeit gibt es in Deutschland keine aktive, bundesweite Förderung für private Wallboxen (z. B. über die KfW oder ein staatliches Pauschalprogramm).

    Frühere Programme, bei denen man z. B. pauschal bis zu 900 € pro Ladepunkt bekommen konnte, sind ausgelaufen und aktuell nicht wieder aufgenommen worden. 

    Allerdings ist eine neue Förderung geplant:

    Für Ladestationen in Mehrparteienhäusern soll es laut Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 ab 2026 wieder staatliche Zuschüsse geben – inklusive Ertüchtigung von Netzanschlüssen und elektrischen Anlagen. Details dazu stehen noch aus. 


    2. Landes-, kommunale & regionale Förderprogramme

    Auch ohne bundesweite Förderung gibt es heute noch förderfähige Programme auf Landes‑ und kommunaler Ebene. Diese variieren stark je nach Bundesland, Stadt oder Gemeinde: 

    Beispiele aktueller regionaler Förderungen:

    • Nordrhein‑Westfalen (NRW): Zuschüsse für private Ladestationen – z. B. Förderung von bis zu 40 % der Ausgaben für Ladepunkte (z. B. max. ca. 1.500 € pro Ladepunkt, abhängig vom Programm und Zielgruppe). 

    • Baden‑Württemberg: Zuschüsse pro Ladepunkt bei Kombination mit bestimmten Voraussetzungen (z. B. PV‑Strom) – z. B. bis zu 2.500 € pro Ladepunkt (bei WEG‑Projekten oder Installation inkl. Lastmanagement). 

    • Einige Städte (z. B. Düsseldorf, Landau, Limburg): lokale Zuschüsse, z. B. bis zu 50 % der Kosten oder pauschal mehrere hundert Euro pro Ladepunkt. 

    👉 Tipp: Viele Energieversorger oder Kommunen haben eigene Programme oder Bonuszahlungen für Ladeinfrastruktur – diese können sich lohnen und sind oft kombinierbar. 


    3. Gewerbliche Förderungen

    Für Unternehmen und gewerbliche Ladeinfrastruktur existieren teilweise gesonderte Programme (z. B. über Landesförderung oder kommunale Energieprogramme). Diese richten sich oft an Firmenparkplätze, Mitarbeiterladestationen oder Mietflächen – und können Zuschüsse für Hardware, Installation, Lastmanagement oder Backend‑Systeme enthalten. 


    4. Steuerliche Aspekte

    Unabhängig von direkten Zuschüssen gibt es auch steuerliche Vorteile oder Anreize, z. B. für Arbeitgeber, die Ladeinfrastruktur bereitstellen, oder für Nutzer von betrieblichen Wallboxen (z. B. steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Ladeinfrastruktur). Diese können zusätzliche finanzielle Vorteile bringen. 


    Fazit

    👉 Eine bundesweite Standardförderung für private Wallboxen ist aktuell nicht aktiv, wurde aber mehrfach angekündigt und kann sich wieder ändern. 

    👉 Dafür gibt es zahlreiche regionale, kommunale und energieversorgerbezogene Förderprogramme, die je nach Standort attraktive Zuschüsse bieten. 

    👉 Gewerbliche Ladepunkte und Ladeinfrastruktur für Unternehmen werden zusätzlich oft über eigene Förderwege unterstützt. 

    Können Unternehmen Ladepunkte für Mitarbeiter und Kunden abrechnen?

    Kurzantwort

    Ja – moderne Ladeinfrastruktur für Unternehmen kann eichrechtskonform, automatisiert und nutzerbezogen abgerechnet werden. Sowohl Mitarbeiter als auch Gäste können Ladezeiten und Stromverbrauch individuell erfasst und abgerechnet bekommen.


    Wie die Abrechnung funktioniert

    1. Backend- und Abrechnungssysteme

    • Ladepunkte werden über ein zentrales Backend-System verwaltet.

    • Jeder Ladepunkt kann individuell Nutzern zugeordnet werden (Mitarbeiter, Kunden, Gäste).

    • Verbrauchsdaten werden erfasst, gespeichert und können automatisch abgerechnet werden.

    2. Nutzerverwaltung & Rechte

    • Unternehmen können Zugänge individuell einrichten:

      • Mitarbeiter: kostenlose oder subventionierte Nutzung

      • Kunden/Gäste: kostenpflichtige Nutzung oder inkludiert im Service

    • Benutzer können oft über Apps oder RFID-Karten freigeschaltet werden.

    3. Abrechnung & Steuern

    • Systeme ermöglichen transparente Abrechnung nach kWh oder Pauschale.

    • Für Unternehmen gibt es steuerliche Regelungen, z. B. bei kostenlosen Ladepunkten für Mitarbeiter.

    • Eichrechtskonforme Zähler sorgen für rechtssichere Abrechnung und vermeiden spätere Probleme.

    4. Integration mit Energie-Management

    • Ladeinfrastruktur kann in bestehende Energie- oder PV-Systeme integriert werden.

    • Lastmanagement sorgt dafür, dass die Stromversorgung stabil bleibt und Spitzenlasten vermieden werden.


    Vorteile für Unternehmen

    • Volle Kostenkontrolle: Sie sehen jederzeit, welche Ladevorgänge Kosten verursachen.

    • Flexibilität für Mitarbeiter & Kunden: Ladepunkte können nach Bedarf eingerichtet werden.

    • Zukunftssicher: Systeme lassen sich erweitern, auf neue Standorte übertragen oder für E-Fahrzeugflotten skalieren.

    • Nachhaltigkeit: Durch gezielte Steuerung des Ladestroms (z. B. PV-Strom) werden Kosten gesenkt und CO₂ reduziert.


    Fazit

    Unternehmen können Ladepunkte effizient betreiben, individuell abrechnen und gleichzeitig komfortable, transparente Lösungen für Mitarbeiter, Gäste und Flotten schaffen.

    Die Kombination aus Backend, Nutzerverwaltung und Lastmanagement macht Ladeinfrastruktur heute wirtschaftlich und zukunftssicher.

    Was kostet Ladeinfrastruktur für Unternehmen oder Ladeparks?

    Kurzantwort

    Die Kosten für Ladeinfrastruktur sind stark projektabhängig – je nach Art der Ladepunkte (AC/DC), Leistung, Anzahl, Backend/Abrechnung und Installationsaufwand.

    Für einfache gewerbliche Ladepunkte beginnen die Investitionen im mittleren vierstelligen Bereich pro Ladepunkt. Für große Ladeparks mit Schnellladeinfrastruktur können sie schnell in den mittleren fünf- bis sechsstelligen Bereich steigen. 


    Typische Kostenübersicht (ohne individuelle Planung & Netzanschluss)

    🔌

    Einfache gewerbliche Ladepunkte (AC)

    • Hardware (pro Ladepunkt): ca. 1.200 € – 3.000 €+ (eichrechtskonform) 

    • Installation & Netzanschluss: ca. 1.000 € – 4.000 € je Ladepunkt, je nach Aufwand vor Ort 

      Gesamt: ca. 2.500 € – 7.000 € pro Ladepunkt

    👉 Diese Ausstattung reicht für Mitarbeiter‑ oder Kundenladen und eichrechtskonforme Nutzung inklusive Backend. 


    Mittlere Ladesäulen (AC 2×22 kW)

    • Hardware: ca. 3.000 – 6.000 € 

    • Installation: ca. 2.000 – 6.000 € 

      Gesamt: ca. 5.000 € – 12.000 € pro Station


    🚀

    Schnellladepunkte (DC, z. B. 50 kW+)

    • Hardware: ca. 10.000 – 20.000 €+ 

    • Installation & Fundament: ca. 10.000 – 40.000 €+ 

      Gesamt: ca. 20.000 € – 60.000 €+ pro Schnellladepunkt


    📈

    Komplette Ladeparks (mehrere Ladepunkte)

    Für Ladeparks mit mehreren AC‑ und DC‑Ladepunkten steigen die Kosten entsprechend:

    • Mehrere AC‑Punkte (z. B. 8–16): 40.000 €+

    • Mischung mit Schnellladen (50–150 kW+): 100.000 €+

    • Großpark mit HPC (150 kW+): 250.000 €+ 

    Diese Werte sind grobe Anhaltspunkte – exakte Zahlen hängen von Standort, Netzanschluss, Infrastruktur und Lastmanagement ab.


    Weitere Kosten‑Komponenten

    1) Backend & Abrechnungssystem

    Für eichrechtskonforme Abrechnung, Nutzerverwaltung und Monitoring werden Systeme benötigt – ggf. mit laufenden Lizenzkosten. 

    2) Lastmanagement & Energiemanagement

    Intelligente Steuerung für mehrere Ladepunkte kann je nach System zusätzliche 4.000 – 7.000 €+ kosten. 

    3) Netzanschluss & Ertüchtigung

    • Erhöhung des Hausanschlusses, Transformator, Kabeltrassen etc.

      → Zusatzkosten, die stark variieren und oft einen hohen Anteil der Investition ausmachen.


    Betriebskosten (laufende Kosten)

    • Backend‑Lizenzen: mehrere hundert Euro pro Jahr je Ladepunkt 

    • Wartung & Support

    • Stromkosten & Abrechnungsprozesse

    Diese kommen zusätzlich zu den einmaligen Investitionskosten, sind aber kalkulierbar und oft refinanzierbar durch Abrechnung oder Nutzung. 


    Fazit

    👉 Einzelne gewerbliche Ladepunkte: meist 2.500 € – 7.000 € pro Ladepunkt. 

    👉 Normale AC‑Ladesäulen: typischerweise 5.000 € – 12.000 €. 

    👉 Schnellladepunkte & Ladeparks: schnell 20.000 €+ bis weit über 100.000 €, je nach Umfang und Leistung. 

    Tipp: Individuelle Projektplanung ist entscheidend – dadurch lässt sich früh die tatsächliche Kostenstruktur klären und Fördermittel gezielt einplanen.

    Ist mein Netzanschluss überhaupt stark genug für mehrere Ladepunkte?

    Kurzantwort

    Ob Ihr Netzanschluss für mehrere Ladepunkte ausreicht, hängt von der Anschlussleistung Ihres Gebäudes, der Anzahl und Leistung der Wallboxen sowie von anderen Verbrauchern ab.

    Eine fachmännische Prüfung vor Installation ist entscheidend, um Überlastungen zu vermeiden.


    Worauf es ankommt

    1. Anschlussleistung des Gebäudes

    • Typische Haushalte haben 30–63 A Hausanschluss.

    • Gewerbliche Gebäude können 63–125 A oder mehr haben.

    • Mehrere Ladepunkte benötigen eine ausreichende Absicherung, sonst drohen Leitungsüberlastung oder Lastspitzen.

    2. Ladeleistung der Wallboxen

    • AC-Wallboxen: meist 11–22 kW

    • Schnelllader/DC: 50 kW oder mehr

    • Je höher die Leistung, desto stärker die Netzanforderung

    3. Gleichzeitigkeit der Nutzung

    • Wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, summieren sich die Leistungsanforderungen.

    • Intelligentes Lastmanagement kann die verfügbare Leistung optimal verteilen, ohne den Netzanschluss zu überlasten.

    4. Netzbetreiber & Anmeldung

    • Ladepunkte ab 11 kW müssen in der Regel beim Netzbetreiber angemeldet werden.

    • Bei größeren Installationen oder Ladeparks prüft der Netzbetreiber die Anschlusskapazität und evtl. Netzverstärkungen.


    Typische Lösungen

    • Lastmanagement-Systeme: Verteilen die verfügbare Leistung dynamisch auf alle Ladepunkte.

    • Netzanschluss-Aufrüstung: Bei vielen Schnellladepunkten oder hoher simultaner Nutzung kann der Anschluss erhöht werden.

    • Integration mit PV und Speicher: Reduziert Spitzenlasten und entlastet den Netzanschluss.


    Fazit

    Die Leistungsfähigkeit Ihres Netzanschlusses ist entscheidend für sichere und effiziente Ladeinfrastruktur.

    Eine individuelle Prüfung vor Ort sorgt dafür, dass alle Ladepunkte zuverlässig funktionieren – ohne teure Überraschungen oder Netzüberlastung.

    Was bedeutet bidirektionales Laden (V2G/V2H) und lohnt sich das?

    Kurzantwort

    Bidirektionales Laden ermöglicht es, Strom nicht nur ins Elektroauto zu laden, sondern auch wieder zurück ins Haus oder Netz zu speisen.

    • V2H (Vehicle-to-Home): Strom aus dem Auto versorgt das Haus.

    • V2G (Vehicle-to-Grid): Strom kann zurück ins öffentliche Netz eingespeist werden.

    Damit kann das Auto zum flexiblen Energiespeicher werden, der Kosten spart und das Energiemanagement optimiert.


    Wie bidirektionales Laden funktioniert

    1. Technik

    • Spezielle bidirektionale Wallbox oder Ladegerät erforderlich.

    • Elektroauto muss V2G/V2H-fähig sein (nicht alle Modelle unterstützen dies).

    • Intelligente Software steuert, wann Strom geladen oder abgegeben wird.

    2. Nutzungsszenarien

    • Eigenverbrauch maximieren: PV-Strom tagsüber ins Auto laden, abends wieder ins Haus.

    • Netzstützung: Überschüssiger Strom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden (abhängig von Förderungen und Vergütung).

    • Backup-Strom: Bei Stromausfall kann das Auto zeitweise das Haus versorgen.


    Vorteile von V2G/V2H

    • Kosteneinsparung: Reduzierung der Stromrechnung durch Eigenverbrauch und Nutzung von PV-Strom.

    • Nachhaltigkeit: Effektive Nutzung erneuerbarer Energien.

    • Flexibilität: Ladezeiten und -leistung an Netzlast, PV-Ertrag oder Haushaltsbedarf anpassen.

    • Zukunftssicher: Vorbereitung auf zukünftige Energiekonzepte und intelligente Stromnetze.


    Grenzen & Kosten

    • Anschaffungskosten: Bidirektionale Wallboxen sind teurer als Standard-Wallboxen.

    • Fahrzeugkompatibilität: Nur bestimmte E-Autos unterstützen V2G/V2H.

    • Vergütung für Netzrückspeisung: V2G lohnt sich oft nur in Verbindung mit Vergütungsmodellen oder speziellen Stromtarifen.

    • Batteriealter: Häufiges Entladen kann langfristig die Batterielebensdauer beeinflussen, aber moderne Systeme minimieren diese Effekte.


    Fazit

    V2G/V2H ist besonders interessant für:

    • Haushalte mit Photovoltaik, die überschüssigen Strom speichern wollen

    • Unternehmen oder Ladeparks, die Lastmanagement optimieren möchten

    • Nutzer, die einen Notstrombackup wünschen

    Lohnt sich finanziell?

    • Für reine Eigenverbrauchsoptimierung mit PV definitiv, da Stromkosten gesenkt werden.

    • Für Netzrückspeisung (V2G) hängt es stark von Vergütung, Batteriekompatibilität und Installationskosten ab.

    Wer übernimmt Planung, Installation und Betrieb der Ladeinfrastruktur?

    Kurzantwort

    Die Verantwortung für Ladeinfrastruktur hängt von der Art des Projekts ab:

    • Privatkunden: Wallboxen können meist direkt über einen qualifizierten Elektriker oder Fachbetrieb installiert werden.

    • Unternehmen / Ladeparks: Planung, Installation und Betrieb werden oft in Zusammenarbeit mit zertifizierten Elektro-Fachbetrieben, Backend-Anbietern und Netzbetreibern umgesetzt.

    AceFlex unterstützt dabei als Projektkoordinator und Berater, übernimmt selbst Installationen von Wallboxen zuhause und arbeitet bei größeren Ladeparks mit Partnerunternehmen zusammen.


    Wer macht was?

    1. Planung

    • Standortanalyse: Geeignete Position der Ladepunkte prüfen.

    • Leistungsplanung: Anzahl der Ladepunkte, Ladeleistung pro Punkt, Netzanschluss.

    • Integration: PV-Anlagen, Energiespeicher, Lastmanagement, Abrechnungssysteme.

    • Fördermittel & Genehmigungen: Unterstützung bei Anträgen und Anmeldung beim Netzbetreiber.

    2. Installation

    • Privatkunden-Wallbox: Direkt durch AceFlex Elektro-Fachkräfte vor Ort installiert.

    • Unternehmenslösungen / Ladeparks: Installation erfolgt durch qualifizierte Partnerbetriebe, nach vorgegebener Planung.

    • Sicherheitsprüfung & Inbetriebnahme: Fachgerechte Montage, Prüfung auf Eichrechtskonformität und Funktion.

    3. Betrieb & Wartung

    • Privatkunden: Nach Übergabe einfache Nutzung, App-Steuerung, ggf. Wartung durch AceFlex oder Partner.

    • Unternehmen / Ladeparks:

      • Backend-Überwachung, Nutzerverwaltung, Abrechnung

      • Regelmäßige Wartung, Fehlerbehebung und Updates

      • Lastmanagement zur Netzstabilität


    Vorteile der Zusammenarbeit mit AceFlex

    • Transparente Projektkoordination: Sie behalten den Überblick, auch wenn mehrere Partner beteiligt sind.

    • Zukunftssicherheit: Systeme sind erweiterbar und auf neue Anforderungen (Schnellladen, V2G) vorbereitet.

    • Fördermittel & Beratung inklusive: Staatliche Unterstützung gezielt nutzen.

    • Ein Ansprechpartner: Klarheit und Sicherheit während des gesamten Projekts.


    Fazit

    Die Planung, Installation und der Betrieb von Ladeinfrastruktur erfordern Fachwissen und Erfahrung.

    • Wallbox zuhause: AceFlex übernimmt direkt.

    • Unternehmenslösungen / Ladeparks: AceFlex koordiniert die Partner und sorgt dafür, dass alles professionell, sicher und zukunftsfähig umgesetzt wird.

    Wie starte ich am besten, wenn ich Interesse habe?

    Kurzantwort

    Der Einstieg ist einfach: Kontakt aufnehmen, Beratungsgespräch vereinbaren, Projekt individuell planen. AceFlex begleitet Sie Schritt für Schritt – von der ersten Idee bis zur fertigen Installation.


    Schritt-für-Schritt-Guide

    1. Erste Kontaktaufnahme

    • Telefonisch, per E-Mail oder über das Online-Formular.

    • Kurze Angaben zum Standort, Fahrzeugtyp und gewünschter Ladeleistung reichen meist für den ersten Überblick.

    2. Beratungsgespräch & Bedarfsanalyse

    • Privatkunden: Welche Wallbox passt, Ladeleistung, Integration mit PV oder Speicher, Fördermöglichkeiten.

    • Unternehmen / Ladeparks: Anzahl Ladepunkte, Lastmanagement, Backend-Lösungen, Abrechnung, Netzanschluss.

    • AceFlex prüft Technik, Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten.

    3. Angebot & Projektplanung

    • Transparentes Festpreisangebot auf Basis Ihrer Anforderungen.

    • Individuelle Planung der Installation, Hardware und Software.

    • Optional: Förderanträge & Anmeldung beim Netzbetreiber.

    4. Umsetzung & Installation

    • Privatkunden-Wallbox: Installation durch AceFlex Elektro-Fachkräfte.

    • Unternehmens- oder Ladepark-Projekte: Koordination mit Partnerbetrieben.

    • Prüfung, Inbetriebnahme und Einweisung.

    5. Betrieb & Support

    • Nutzerfreundliche Bedienung, Wartung und Service.

    • Bei Ladeparks: Backend-Management für Abrechnung, Nutzerverwaltung und Lastmanagement.


    Vorteile dieses Vorgehens

    • Schnell & unkompliziert: Sie erhalten direkt eine realistische Einschätzung von Aufwand, Kosten und Förderungen.

    • Individuell: Ihr System wird exakt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten.

    • Zukunftssicher: Erweiterungen, Schnellladen, PV-Integration oder bidirektionales Laden (V2G/V2H) werden berücksichtigt.

    • Transparenz: Sie behalten jederzeit den Überblick über Kosten, Technik und Projektfortschritt.


    Fazit

    Starten Sie mit einem einfachen Erstgespräch – danach übernehmen wir die Planung, Koordination und Umsetzung.

    So wird Ihre Ladeinfrastruktur schnell, sicher und zukunftsfähig realisiert, ohne dass Sie sich um Details sorgen müssen.

    AceFlex GmbH 1310 Bewertungen auf ProvenExpert.com

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