Durch Landpacht zweites Standbein aufbauen

Sichern Sie sich durch die Verpachtung Ihrer Freiflächen für Photovoltaik zusätzliche Erträge ohne weiteren Aufwand.

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Daten

Freiflächen- und Wasserflächenverpachtung

Ob landwirtschaftliche Nutzflächen (Grün- oder Ackerland), Brachland oder Konversionsflächen aus früherer wirtschaftlicher oder militärischer Verwendung: Nutzen Sie Ihre Flächen für den Bau von Solaranlagen. Wenn Sie künstliche, nicht genutzte Wasserflächen zur Verfügung haben, können Sie auch diese für den Bau von schwimmenden PV-Anlagen an uns verpachten. Durch die Umsetzung von schwimmenden PV-Anlagen und Agri-Photovoltaik-Anlagen leisten Sie einen Beitrag zur Entschärfung des Flächennutzungskonflikts und tragen zum Gelingen der Energiewende bei. Mit einem Pachtvertrag über mindestens 20 Jahre profitieren Sie von einem gesicherten Nutzungsentgelt, ohne selbst Investitionen tätigen zu müssen.

Alle Leistungen, die anschließend erfolgen, übernimmt BayWa r.e. Das heißt, wir kümmern uns von der Projektentwicklung über den Bau bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung der Anlage. Somit liegt auch das damit verbundene Risiko komplett bei uns.

Interesse

Globalstrahlung

Wir sind interessiert an:

  • EEG-Flächen für Anlagen bis zu einer Größe von 20 MW (Orientierung: ca. 20 Hektar)
  • Flächen ab mindestens 10 Hektar für marktgetriebene Projekte
  • Künstliche, ungenutzte Wasserflächen (z.B. stillgelegte Braunkohle- und Sandgruben, Stauseen) ab einer Größe von ca. 10 Hektar
  • Flächen, die für die Kultivierung von Sonderkulturen wie Obst-, Beeren- und Weinbau genutzt werden und auf denen ein bestehendes Anbausystem durch innovative AgriPV-Lösungen ersetzt werden kann, ab einer Größe von ca. 10 Hektar
Vorteile

Entdecke die vielen Vorteile

Mit AceFlex genießen Sie geringe Stromkosten und schonen die Umwelt.

Fixe Pachtzahlung

Sie profitieren von einer fixen Pachtzahlung über mindestens 20 Jahre.

zusätzlichen Einnahmequelle

Die Übernahme der Grünpflege auf Ihrer Fläche kann für Sie zur zusätzlichen Einnahmequelle werden.

Agri-PV

AgriPV bietet Zusatznutzen in der Pflanzenkultivierung durch Schutzfunktionen wie Hagel-, Regen- und Sonnenbrandschutz.

Floating-PV

ungenutzte künstliche Wasserflächen können zusätzliche Erträge generieren

Alles aus einer Hand

Wir übernehmen alle Leistungen aus einer Hand: Projektentwicklung, Bau und Betrieb

Erfahrungen

Deutschlandweite Beratung

Die AceFlex GmbH ist ein deutschlandweit agierendes Unternehmen, das sich auf die Realisierung von Projekten in verschiedenen Branchen spezialisiert hat. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine individuelle Betreuung unserer Kunden und eine enge Zusammenarbeit während des gesamten Projektablaufs. Darüber hinaus haben wir deutschlandweit ein Netzwerk aus Partnern aufgebaut, um unsere Leistungen noch breiter aufstellen zu können. Diese Partnerschaften erlauben es uns, schnell und flexibel auf Kundenwünsche einzugehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Dabei können wir auf unsere langjährige Erfahrung und unser breites Fachwissen zurückgreifen, um unseren Kunden eine bestmögliche Lösung zu bieten.

So geht's!

Flächenpacht für Photovoltaikanlagen

Wer eine Photovoltaikanlage errichten möchte, benötigt dafür eine ausreichend große Fläche. Die meisten Anlagen werden auf gepachtetem Land errichtet, wodurch sich viele Vorteile ergeben. Doch wie funktioniert die Flächenpacht und worauf sollte man achten?

Die Flächenakquise ist einer der wichtigsten Schritte bei der Realisierung einer Photovoltaikanlage. Dabei müssen geeignete Standorte gefunden und auf ihre Machbarkeit und wirtschaftliche Attraktivität analysiert werden. Ist eine passende Fläche gefunden, müssen Kauf- oder Pachtverträge mit dem Flächeneigentümer abgeschlossen werden.

Bei der Flächenpacht für Photovoltaikanlagen ist es wichtig, langfristige Verträge abzuschließen. Denn eine Photovoltaikanlage hat eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren und benötigt eine langfristige Planungssicherheit. In der Regel werden Flächen für eine Dauer von 20 bis 25 Jahren gepachtet. Dabei wird meist eine jährliche Pachtzahlung vereinbart, die sich an der Größe der Fläche orientiert.

Wichtig ist auch, dass der Flächeneigentümer das Recht hat, die Fläche für die Photovoltaikanlage zu nutzen. Hierbei ist zu beachten, dass es sich um eine gewerbliche Nutzung handelt und daher möglicherweise eine Baugenehmigung erforderlich ist. Auch sollten mögliche Einschränkungen wie Naturschutzgebiete oder Denkmalschutz beachtet werden.

Insgesamt ist die Flächenpacht für Photovoltaikanlagen eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung des Projekts. Wer sich hierbei von Experten beraten lässt und auf langfristige Verträge setzt, kann sichere Planungssicherheit für die nächsten Jahrzehnte erreichen.

Welche Pacht für Photovoltaik Freifläche?

Die Pacht für Photovoltaik Freiflächen kann je nach Standort und Größe der Fläche variieren. In der Regel wird die Fläche für einen Zeitraum von 20 bis 25 Jahren verpachtet, um eine langfristige Investition in die Photovoltaik-Anlage zu gewährleisten. Die Pacht kann entweder als jährlicher Pachtzins oder als prozentualer Anteil an der Stromproduktion vereinbart werden. Der durchschnittliche jährliche Pachtzins für Photovoltaik-Freiflächen in Deutschland liegt derzeit bei etwa 1.000 bis 1.500 Euro pro Hektar. Es gibt jedoch auch Standorte, an denen höhere oder niedrigere Pachtzinsen verlangt werden können, abhängig von Faktoren wie der Lage, der Bodenqualität und der Verfügbarkeit von Netzanbindungen. Es ist wichtig, dass der Pachtvertrag sorgfältig geprüft wird, um sicherzustellen, dass er alle notwendigen Bedingungen enthält, um den reibungslosen Betrieb der Photovoltaik-Anlage zu gewährleisten.

Was kostet 1 ha Solarpark?

Die Kosten für einen Solarpark können je nach Standort, Größe, technischen Anforderungen und weiteren Faktoren stark variieren. Eine grobe Schätzung besagt jedoch, dass ein Solarpark mit einer Leistung von 1 MWp (Megawatt Peak) auf etwa 1 Hektar Fläche gebaut werden kann. Die Kosten für den Bau eines solchen Solarparks können je nach Land und Region zwischen 1 und 2 Millionen Euro liegen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies nur eine ungefähre Schätzung ist und die tatsächlichen Kosten je nach Projekt stark variieren können.

Wie viel PV auf 1 Hektar?

Die installierte Leistung einer Photovoltaikanlage auf einem Hektar Land hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Effizienz der verwendeten Solarmodule und der Ausrichtung der Anlage. In der Regel können auf einem Hektar Land zwischen 1,5 und 2,5 MWp (Megawattpeak) installiert werden. Dabei wird “peak” als Spitzenleistung bezeichnet, die unter idealen Bedingungen erreicht werden kann. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die tatsächlich produzierte Energie von vielen Faktoren abhängt, wie der Sonneneinstrahlung, der Temperatur und anderen Umgebungsbedingungen.

Wo dürfen PV Freiflächenanlagen gebaut werden?

Grundsätzlich dürfen PV Freiflächenanlagen in Deutschland auf landwirtschaftlichen, industriellen oder gewerblichen Flächen gebaut werden. Allerdings gibt es bestimmte Einschränkungen und Vorgaben, die je nach Bundesland und Gemeinde variieren können. Zum Beispiel können Naturschutzgebiete oder denkmalgeschützte Gebäude von der Bebauung ausgeschlossen sein. Auch können Abstandsregelungen zu Wohngebieten oder Gewässern vorgeschrieben sein. Es ist daher ratsam, sich vor dem Bau einer PV Freiflächenanlage über die geltenden Vorschriften und Genehmigungsverfahren zu informieren.

Was kostet Pacht für Solaranlage?

Die Kosten für die Pacht einer Solaranlage hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Größe der Anlage, der Art der Pacht (Jahrespacht oder Pacht über einen längeren Zeitraum), dem Standort und der lokalen Nachfrage. Es gibt keine einheitlichen Kosten für die Pacht einer Solaranlage, da jede Vereinbarung individuell ausgehandelt wird. In der Regel werden die Pachtkosten pro Jahr und pro installiertem Kilowatt (kW) berechnet und können zwischen einigen hundert Euro und mehreren tausend Euro liegen, je nach Größe der Anlage und Standort. Es ist empfehlenswert, sich vor Abschluss eines Pachtvertrags gründlich über die lokalen Preise und Bedingungen zu informieren.

Was bringt 1 ha Solarpark?

Die Rentabilität eines 1 ha Solarparks hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Sonneneinstrahlung am Standort, den spezifischen Stromerträgen der eingesetzten Photovoltaik-Module und der Vergütung für den erzeugten Strom. Zudem können auch die Kosten für die Pacht des Landes, den Bau und Betrieb der Anlage sowie den Netzanschluss die Rentabilität beeinflussen. In der Regel wird jedoch davon ausgegangen, dass ein 1 ha Solarpark je nach Standort und Rahmenbedingungen eine Energieerzeugung von etwa 1-2 Millionen Kilowattstunden (kWh) pro Jahr ermöglicht, was zu einer jährlichen Einnahme von mehreren tausend Euro bis zu mehreren hunderttausend Euro führen kann.

Sind Direktzahlungen trotz Solarpark auf der Fläche erlaubt?

Grundsätzlich sind Direktzahlungen in der Landwirtschaft an bestimmte Bedingungen geknüpft und können je nach Regelung in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ausfallen. Es ist jedoch möglich, dass der Bau einer Solaranlage auf einer landwirtschaftlichen Fläche die Möglichkeit der Direktzahlungen beeinflusst. In einigen Fällen kann es dazu führen, dass der Anspruch auf Direktzahlungen entfällt oder reduziert wird. Es ist empfehlenswert, sich im konkreten Einzelfall bei den zuständigen Behörden zu informieren und sich ggf. rechtlich beraten zu lassen.

Wann rechnet sich ein Solarpark?

Die Wirtschaftlichkeit eines Solarparks hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Parks, den Kosten für den Bau und Betrieb, der Einspeisevergütung oder dem Strompreis. In der Regel wird angenommen, dass sich ein Solarpark nach 10-15 Jahren amortisiert hat und danach für weitere 10-15 Jahre Gewinne erwirtschaftet. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies nur eine grobe Schätzung ist und dass die tatsächliche Wirtschaftlichkeit von vielen Faktoren abhängt, die individuell für jedes Projekt unterschiedlich sind. Eine sorgfältige Planung und Analyse der verschiedenen Kosten und Ertragsfaktoren ist daher entscheidend, um die Rentabilität eines Solarparks zu bestimmen.

Wie viel kWp pro m2 Freifläche?

Die installierte Leistung (kWp) einer Photovoltaikanlage auf einer Freifläche hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Sonneneinstrahlung, der Neigung und Ausrichtung der Module, der geografischen Lage und anderen Umgebungsbedingungen. Die durchschnittliche installierte Leistung pro Quadratmeter (m2) beträgt in Deutschland zwischen 150 und 200 Watt peak (Wp) für Freiflächenanlagen. Allerdings kann dieser Wert je nach Standort und Bedingungen variieren.

Kann ich privat einen Solarpark bauen?

Es ist theoretisch möglich, einen Solarpark als Privatperson zu bauen, aber in der Praxis ist dies aufgrund der hohen Kosten und des großen Investitionsbedarfs selten der Fall. Der Bau eines Solarparks erfordert normalerweise einen erheblichen Kapitaleinsatz für den Kauf von Land, Solarmodulen, Wechselrichtern und anderen technischen Komponenten sowie für die Installation und Inbetriebnahme des Solarparks. Darüber hinaus können verschiedene Genehmigungen und Auflagen von Behörden erforderlich sein, je nach Standort und Umfang des Projekts.

In der Regel sind es deshalb Unternehmen oder Investoren, die Solarparks bauen und betreiben, da sie über die nötigen Ressourcen und Erfahrungen verfügen. Privatpersonen können jedoch in der Regel Photovoltaik-Anlagen auf ihren eigenen Dächern oder auf gemieteten Dächern installieren und damit ihren eigenen Strombedarf decken oder sogar Strom ins Netz einspeisen.

Was Kosten 1 kWp Freiflächenanlage?

Die Kosten für eine kWp (Kilowatt Peak) Freiflächenanlage variieren je nach Größe der Anlage, den verwendeten Materialien und der Installationsart. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) aus dem Jahr 2020 betrug der durchschnittliche Preis für eine Freiflächenanlage in Deutschland im Jahr 2019 etwa 1.090 €/kWp.

Allerdings können die Kosten je nach Standort, Installationsmethode und anderen Faktoren deutlich schwanken. In der Regel sind größere Anlagen kosteneffizienter als kleinere, da sie Skaleneffekte nutzen können. Es ist jedoch ratsam, Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und die spezifischen Anforderungen des Projekts sorgfältig zu berücksichtigen, um eine genaue Schätzung der Kosten zu erhalten.

Kann man mit Solarpark Geld verdienen?

Ja, es ist möglich, mit einem Solarpark Geld zu verdienen. Durch den Verkauf von erzeugtem Strom können Einnahmen erzielt werden, entweder über Einspeisevergütungen oder den Verkauf von Strom an einen Stromabnehmer durch direkte Verträge wie Power Purchase Agreements (PPAs). Die Rentabilität des Solarparks hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Größe des Parks, den Standortbedingungen, den Investitionskosten und den laufenden Betriebskosten. In der Regel dauert es einige Jahre, bis die Investitionskosten durch die erwirtschafteten Einnahmen aus dem Verkauf von Strom ausgeglichen sind. Bei einer effizienten Planung, einem günstigen Standort und einer optimalen Betriebsführung kann jedoch ein attraktiver Ertrag erzielt werden.

Sind Solarparks rentabel?

Ja, Solarparks können rentabel sein, insbesondere in Regionen mit hohem Sonneneinstrahlungspotential und günstigen Standortbedingungen. Die Rentabilität hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den Investitionskosten, den Betriebskosten, der erzeugten Strommenge, dem Einspeisetarif, der Laufzeit des Vertrags mit dem Netzbetreiber, möglichen staatlichen Förderungen und anderen wirtschaftlichen Faktoren. Auch die langfristige Entwicklung der Strompreise und der Technologie spielen eine Rolle. Eine sorgfältige Planung und Berechnung der Wirtschaftlichkeit ist daher essenziell.

Was Kosten 1000 qm Photovoltaik?

Die Kosten für 1000 qm Photovoltaik hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Art der Photovoltaikanlage, der Qualität der Module, der Installationskosten und der Kosten für den Netzanschluss. Eine grobe Schätzung wäre schwierig, da es verschiedene Arten von Photovoltaikanlagen gibt, die unterschiedliche Preise haben.

Generell kann man sagen, dass die Kosten für eine Photovoltaikanlage in den letzten Jahren stark gesunken sind und sich eine Anlage auf lange Sicht lohnen kann. Es empfiehlt sich jedoch, eine individuelle Kalkulation durchzuführen, um die genauen Kosten für eine bestimmte Anlage zu ermitteln.

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